Die 90° Spirale

 

     

 
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Die 90 Grad Spirale wurde von Alfred Wakeman entdeckt, einem amerikanischen Industrie-Designer. Ihr Name leitet sich aus ihrer besonderen Form ab. Jede Tangente an einen Innenkreis der sich öffnenden Spirale schneidet den nächsten Außenbogen immer in einem 90°-Winkel. Durch diese einmalige Besonderheit hat sie eine herausragende Stellung unter allen Spiralformen.

 


Inspiriert von Alfred Wakemans Forschungen hat mein Freund Sten Linnander mit Alfred bis zu dessen Tod im Jahre 2009 über viele Jahre zusammengearbeitet. Die Aufgabe war, die theoretischen Grundlagen zu verstehen und daraus praktische Konstruktionen zu entwickeln, um frei fließende Energie zu gewinnen.
Im Jahr 2017 haben wir diese Arbeit wieder aufgenommen und widmen uns in einem kleineren Kreis von Menschen dieser Aufgabe.

Aus unserer Arbeit ein paar Skizzen.

   

 

 


Einige Grundlagen zur Theorie von Alfred Wakeman, geschrieben von Sten Linnander im Jahr 2017:

 

 

ENERGY SYNTHESIS

Eine strömungsdynamische Sicht der Welt und der darauf basierende Bau eines funktionierenden Atommodells als potentiell unbegrenzte Energiequelle.

von Sten Linnander


 

Ein Abbild vom Proton von Alfred Wakeman

Die Theorie von Energy Synthesis wurde von Alfred Wakeman (USA, 1928 – 2009), einem industriellen Designer und Künstler, entwickelt. Wakeman erlebte im Jahr 1975, im Alter von 47 Jahren, eine persönliche Krise, einen Zusammenbruch, wonach er eine völlig neue Sicht der Welt erlangte. Es ist eine Welt, die sich in ständigem Wandel befindet, eine lebendige Welt. Eine Welt, die immer den gleichen Prinzipien folgt: ob Atome, Orkane, oder Galaxien, ob menschliche Emotionen oder Gesellschaftsstrukturen. Und diese Welt besteht aus Fließbewegungen eines einheitlichen Urstoffs, den Wakeman das “E-Medium” nennt. “E” steht hier für “E”-motionen, “E”lektrizität, "E"xcitement, “E”volution, usw.

Energy Synthesis, oder ES, besagt, dass alles Existierende, ob materiell oder immateriell, aus sich selbst organisierenden Strömungsbewegungen dieses E-Mediums bestehen.

Das E-Medium befindet sich in ständiger Bewegung. So sieht die Theorie von ES die Realität nicht als eine Ansammlung von „Dingen“, sondern als Bewegungsabläufe. Diese Bewegungen, dieser Prozess, macht also ihrer Existenz aus. Ein Tornado, beispielsweise, ist eine sich selbst erhaltende Bewegung von Luft, und seine Existenz ist untrennbar von seiner Bewegung.

Betrachten wir ein Atom als einen selbsterhaltenden Bewegungsablauf von dem subatomaren E-Medium, der durch Rezirkulation stabil, und dennoch dynamisch, bleibt. So wie ein Tornado letztlich aus Luft besteht, so besteht ein Atom aus demselben Urstoff wie der Stoff, den man zwischen den Atomen vorfindet. Der einzige Unterschied zwischen physischer Materie, Gedanken und Emotionen sind die Bewegungsabläufe des E-Mediums, die ihre Existenz ausmachen.

 

Bevor wir tiefer gehen…

möchte ich etwas über die Vorgehensweise bei ES sagen, und durch welche Erfahrungen die Theorie entstand.

Seit lange haben Physiker daran gearbeitet, eine einheitliche Theorie darüber zu entwickeln, wie die Natur funktioniert. Dabei versuchen Physiker, ihre Emotionen nicht in ihre Arbeit mit einzubeziehen, angeblich um die “Objektivität” zu wahren. Wakeman aber hat seine Kenntnisse gerade durch die Einbeziehung seiner Emotionen gewonnen. Durch seine Anteilnahme, seine Offenheit mit der Natur in Resonanz zu treten, erkannte er, dass die Vorgänge, die er in der Natur wahrnahm, dieselbe waren, die in ihm selbst geschahen. So konnte er beginnen, die äußere Welt von innen her zu verstehen. Im Unterschied zur herkömmlichen Sicht meint Wakeman, dass eine tiefe emotionale Beteiligung Voraussetzung für die Wahrung der Objektivität ist.

 

Bewegungsformen in flüssigen Medien

Zuerst einmal gibt es keine geradlinigen Bewegungen in flüssigen Medien. Es gibt aber zwei Bewegungsarten, die zwar, jede für sich, nicht selbst-erhaltend sind, die aber ein gewisses Maß an Stabilität haben, wenn auch nur für eine kurze Zeit.

 

Die erste Bewegungsform ist der Wirbel oder Vortex:

 


Die Zweite ist der Rauchring oder Toroid:


Von diesen beiden ist der Toroid etwas stabiler als der Vortex. Wenn ein Toroid oder Rauchring schon gebildet ist, läuft er eine Zeit weiter, bevor er sich auflöst. Dagegen, wenn die Quelle von einem Vortex, wie z.B. der Auslauf von Wasser in einer Badewanne, gestoppt wird, löst sich der Vortex sofort auf.

 

Das Wasserstoff-Atom als Grundform sich selbst-organisierenden Bewegungen

Der Vortex und der Toroid sind beide selbst-organisierend (obwohl nicht selbsterhaltend) und jeder enthält Elemente vom anderen. Laut E.S. kann aber eine spezifische Kombination aus Vortex- und Toroid-Bewegungen selbsterhaltend werden. Das Ergebnis ist ein Abbild vom atomaren Proton.

Ein zentrales Ziel von E.S. ist es, ein funktionierendes Grundmodell eines einfachen Atoms (ein Proton umgeben von einem Elektron) zu entwickeln und zu bauen.

Es geht darum, einen Behälter zu konstruieren, innerhalb dessen eine selbst-erhaltende Kombination von Vortex- und Toroid-Bewegungen mit einer geeigneten “flow topology” oder “räumlicher Fließstruktur” entstehen kann. In so einem Behälter sollte die Elektron-Sphäre entstehen, die ihrerseits das Proton gebiert.

 

Die 90 Grad Spirale – Kernstück der Wakeman‘schen Forschung


Der 90 Grad Effekt
Energy Synthesis baut auf ein Grundprinzip, das Wakeman den „90 Grad Effekt“ nennt. Es besagt, dass in flüssigen Medien der Effekt einer Fließbewegung am stärksten bei 90 Grad zur Bewegungsrichtung ist. Oder in den Worten von Wakeman:

Die erste Eigenschaft einer Strömungsbewegung ist die Entstehung einer (Zug-) Spannung 90 Grad zur Achse der Bewegung. Die Entstehung von dem was wir die physische Realität nennen beginnt damit, dass die 90-Grad Spannung, die von einer Bewegung hervorgerufen ist, eine weitere Bewegung hervorruft, die diese Spannung auflöst. Und diese Bewegung erzeugt Spannung und Bewegung in alle Richtungen und schafft das, was für einen Außenstehenden vielleicht wie ein sich verstärkendes Chaos aussehen mag. Der Gesamteffekt davon, dass unendlich viele kleine Bewegungskräuselungen unmittelbar als Folge [„after the fact’] aufgelöst werden, ist ein gespanntes Universum, das mit ständiger Bewegung gefüllt ist. Diese inkohärente Bewegung ist überall verfügbar, um sich zu einer kohärenten Bewegung und einem lokalen Energiegewinn zu organisieren.“

Ausgehend von diesem Prinzip, beschreibt Wakeman das Grundprinzip für wie ein Toroid entsteht. Er beginnt mit einer Fließbewegung von links nach rechts:


Dies ist die erste Ebene der Existenz:



Jetzt schauen wir die zirkulierende Fließbewegung an. Sie zieht auch Fließbewegungen an, und zwar 90 Grad zu ihrer eigenen Bewegungsrichtung, die sich dann, um die zweite zirkulierende Bewegung herum, ihrerseits in Rotation setzt.

 

Die 90 Grad Spirale

Eine grundlegende Entdeckung von ES ist die so genannte 90 Grad Spirale. Diese Spirale baut auf den 90 Grad Effekt.

Kennzeichnend für die Spirale ist, dass eine Tangente zu einem beliebigen Punkt auf der Spirale den nächsten äußeren „Arm“ immer mit 90 Grad trifft. Wenn also eine Bewegung entlang den äußeren „Arm“ der Spirale nach innen stattfindet, bewirkt der 90-Grad Effekt eine Anziehung im nächsten inneren Arm, d.h. die Bewegung nach innen verstärkt sich.

Zuerst ein Bild von der 90 Grad Spirale mit Kommentaren auf Englisch.

Die 90-Grad Spirale ist eine unendlich nach innen gehende Spirale; sie hört nie auf. Trotzdem ist die Länge der Spirale endlich, so wie die Summe einer unendlichen Serie von Zahlen endlich sein kann. Die Länge einer Tangente von einem beliebigen Punkt auf der Spirale bis zum nächst äußeren „Arm“ der Spirale ist identisch mit der Gesamtlänge der Spirale von diesem Punkt nach innen. Wakeman betrachtet die 90 Grad Spirale als den Mittelpunkt zwischen einer Geraden und einem Kreis.

Zum Thema 90 Grad Spirale sagt Wakeman Folgendes:

„Diese einmalige Spirale kann in keinem Buch gefunden werden. Sie wurde mir vom Orkan „Gloria“ in August 1985 geschenkt. Als geometrische Figur ist sie so fundamental, so grundlegend, wie der Kreis oder die gerade Linie. Der Neigungswinkel der Spirale (genannt alpha in der Formel) ist so wichtig wie die Zahl Pi.

Die 90 Grad Spirale ist essentiell um zu verstehen, wie die Natur funktioniert. Es ist „das Instrument, mit dem die Natur Ordnung aus Chaos schafft und Atome und Galaxien aus dem Medium, aus dem alles besteht“.

Laut Wakeman kann man in der Kosmologie die 90 Grad Spirale auf eine Spiralgalaxie überlagern, um ihr relatives Alter zu bestimmen. Eine offenere Spirale deutet auf eine relativ junge, sich entwickelnde Galaxie hin. Eine kreisförmigere Spirale weist auf eine reife und alternde Galaxie.

Vortex-Formation und „gleiche und entgegengesetzte Reaktion“ sind sekundäre Phänomene.

Toroidale Rezirkulation und „90 Grad maximum Effekt“ sind primäre Phänomene.“

 

Die Seeigel-Form [“Urchin”]

Ausgehend von der 90 Grad Spirale, hat Wakeman ein 3-dimensionales Abbild der Spirale entwickelt, das als Grundform in den meisten seiner Modelle vorkommt:



Hier einige Beispiele von den Zeichnungen, wie auch von den Modellen:

Ein bipolarer, toroidaler Vortex als Abbild des Protons

 


Modelle aus dem Jahr 2006:

 

 

Alfred himself

Text Sten Linnander.pdf

pdf, 2.3M, 11/16/18, 11 downloads










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