Hörwahrnehmungsstörung

Durch eine fehlerhafte Akustik, wie wir sie über Boxen haben, wird die Wahrnehmung heruntergefahren, Beispiel analog dazu, scharfes Essen:
Ich esse mexikanisch und merke es ist viel zu scharf, ich übergehe dieses Geschmacksgefühl und nach 5-6 Löffeln geht meine Empfindung zurück, irgendwann habe ich kaum mehr Sensibilität für Schärfe.
Das ist auch bei Klang so: Wird er über Boxen abgestrahlt, spürt unser Körper das ist nicht richtig, das tut weg, das belastet und nach einem bestimmten Zeitraum fährt er in der  Wahrnehmung herunter, und die Hörfähigkeit wird schwächer und schwächer und „du hast was auf den Ohren“.
Der Hörakustiker testet worauf der Probant allergisch ist, nicht worauf er gesund ist und gibt ihm ein Hörgerät: dann wird das Ohr zerstört, denn es wird ein 100 % Direktschall ins Ohr gegeben und nach einem bestimmten Zeitraum der Anwendung machen die Hörgeräte einen nicht mehr reparablen Schaden, denn sie zerstören die Flüssigkeit und die darin schwimmenden Flimmerhäärchen in der Hörschnecke. Je länger das gemacht wird, je höher ist der Zerstörungsgrad. Warum verbessert sich das Gehör beim Kugelschall?
Jede chronische Hörwahrnehmungsstörung= Hörallergie, ist zunächst für den Körper richtig.
Es ist eine Schutzfunktion. Das Gehör wird diese Störung nicht von allein wieder Auflösen.
Durch das akustische Hologramm erreichen wir eine Neuausrichtung im Gehirn. Die Hörallergie, die Blockade wird freigeschaltet und das Gehirn kann sich daran erinnern, wie das Hören richtig ist.
Die Naturschallwandler gehen in den Körper und in das zentrale Nervensystem!
Um zu sehen wie die gesamtkörperliche Empfindung des Hörend ist, empfiehlt Rudolf Mechow das Experiment mit Steinen in der Badewanne.