Aminosäuren

Aminosäuren sind Carbonsäuren mit einer oder mehreren Aminogruppen (-NH2). Die einfachste Aminosäure ist die Aminoessigsäure (Glycin).
Aus ihr leiten sich durch Ersatz des einen H-Atoms der CH2-Gruppe eine Reihe von Aminosäuren ab. Proteine sind Polypeptide mit sehr vielen Aminosäurebausteinen, die in bestimmter Reihenfolge (Sequenz) verknüpft sind. Einige Aminosäuren sind lebensnotwendig (essenzielle A.), beim Menschen z. B. Lysin, Methionin und Threonin.
Quelle: http://lexikon.meyers.de/wissen/Aminos%C3%A4uren+(Sachartikel)
Bausteine der Proteine sind bestimmte als proteinogen, also proteinaufbauend, bezeichnete Aminosäuren, die durch Peptidbindungen zu Ketten verbunden sind. Beim Menschen handelt es sich um 22 verschiedene Aminosäuren - die 20 seit langem bekannten, sowie Selenoystein und Pyrrolysin. Die Aminosäureketten können eine Länge von bis zu mehreren tausend Aminosäuren haben, wobei man Aminosäureketten mit einer Länge von unter ca. 100 Aminosäuren als Peptide bezeichnet und erst ab einer größeren Kettenlänge von Proteinen spricht.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Protein
 


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